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16.08.2010

Edith Schwab Bundesverdienstkreuz für Väterdiskriminierung?

Wie wir erfahren, soll am Dienstag, den 17. August die Rechtsanwältin und Multi-Lobbyistin (Vamv u.a) des Mütter-Veto in Mainz das Bundesverdienstkreuz erhalten.

Das verwundert, repräsentiert doch Frau Schwab wie keine andere eine Politik der Väterdiskriminierung, welche gerade vom Bundesverfassungsgericht einkassiert wurde.

Jedenfalls steht eines fest: Edith Schwab hat ihr Verdienst-Kreuz längst erhalten - das Urteil vom Menschenrechtsgerichtshof in Straßburg vom 3.12.09 und die Bestätigung vom 21.07.2010 aus Karlsruhe, auch über Edith Schwab´s diskriminierenden und verfassungsfeindlichen Vorstellungen. Denn an dieser menschenrechts- und verfassungswidrigen Gesetzgebung war Frau Edith Schwab nicht unwesentlich beteiligt.

Ihr bleibender Verdienst ist: unendlicher Schaden für das Familienleben in Deutschland und jahrzehntelanges, großes Leid für Väter und Kinder und letztlich auch etliche Mütter. Ihr Verdienst für die Bundesrepublik Deutschland besteht darin, dass halb Europa über Deutschland lacht. Die ganze Welt durfte durch den Menschenrechtsgerichtshof in Straßburg erfahren, dass in der Bundesrepublik die nicht ehelichen Kinder und ihre Väter diskriminiert werden. Das ist ein wirkliches Kreuz.

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